Mönchsgrasmücke

Der Gesundheitstipp

Vogelbeobachtung –

Wissenschaftler der Universität Exeter, das britische Institut für Ornithologie, sowie die Universität Queensland in Kanada haben mit mehr als 270 Probanden verschiedener Alters- und Einkommensklassen eine Studie erstellt, die die gesundheitlichen Auswirkungen bei der Vogelbeobachtung feststellen sollte. Die Fähigkeit Vögel zu beobachten, egal ob im alltäglichen Umfeld  oder außerhalb des Wohngebietes baut Ängste und Stress ab. Es spielt dabei auch keine Rolle ob die Beobachtungen in der Großstadt oder auf dem Land durchgeführt werden. Das Ergebnis bleibt gleich. Festgestellt würde, dass der Stress- und Ängsteabbau nachmittags am effektivsten ist. 

Verbindet man nun eine Wanderung mit der Vogelbeobachtung verdoppelt sich die Zunahme des Glückshormon „Serotonin“ und entsprechend vermindert sich das Stresshormon. 

Hat man erst einmal mit der Vogelbeobachtung begonnen, wird man verwundert feststelle, dass man die Stimmen auseinanderhalten und erkennen kann. Was benötigt man zur Vogelbeobachtung? Im Prinzip lediglich Augen und Ohren. Nützlich ist natürlich ein Bestimmungsbuch. Natürlich gibt es in unserer digitalen Zeit auch Apps, diese konnten aber bisher nicht wirklich überzeugen. Ein Spectiv, ein Fernglas oder eine Kamera mit gutem Teleobjektiv ist zu empfehlen. Die Vögel findet man in einer größeren Artenvielfalt  in Parks, an Seen, Friedhöfen und Schutzgebieten. Ein guter Start in die Vogelbeobachtung wäre der eigene Garten mit einem Futterhaus oder / und Nistkasten. Hier läßt sich das Verhalten der diversen Spezies am Futterhaus sehr gut beobachten. Macht man sich dann noch Vermerke in einem kleinen Notizbuch mit Art , Uhrzeit, Datum und Verhalten hat der Einstieg schon begonnen und auch die Gesundheit wird es danken.

 a

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.