Geschichten aus der Natur

Ulrich Klös – Onlinemagazin

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Nachrichten – Berichte und Neues aus der Tierwelt – der Natur – der Umwelt und dem Klimaschutz


„Ufi 123“ lautet die Beringung der Uferschnepfe die zu den treuesten Gästen der Nordseeinsel Föhr zählt. Uferschnepfen werden etwa 18 Jahre alt. Der “ Inselbote “ schreibt jetzt, dass der Vogel seit 19 Jahren Gast auf der Insel ist. Ob er nun wirklich bereits seit 19 Jahren jährlich die 5100 Kilometer von Westafrika nach Föhr und zurück fliegt, mag dahingestellt sein. Dennoch ist es eine tolle Leistung eines sehr seltenen Vogels und Göhr ist allemal eine Reise wert.


Mythos Wald – eine Reise ins Herz unseres LebensraumsGasometer Oberhausen

Wälder sind weit mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen. Sie bilden ein fein abgestimmtes System, das im Verborgenen arbeitet – und doch die Grundlage unseres Lebens darstellt. Ohne Wälder gäbe es keine Luft zum Atmen, denn sie produzieren Sauerstoff und filtern gleichzeitig Schadstoffe aus der Atmosphäre. Als Teil eines globalen Kreislaufs – besonders eindrucksvoll in den Regenwäldern des Amazonas – sichern sie das Gleichgewicht unseres Planeten.

Solvin Zankl – Mythos Wald – Gasometer Oberhausen

Doch der Wald ist nicht nur Klimaschützer, sondern auch Lebensraum. Unzählige Tier- und Pflanzenarten sind auf ihn angewiesen. Gleichzeitig nutzt der Mensch den Wald seit jeher: als Rohstofflieferant für Holz, als Nahrungsquelle mit Pilzen, Beeren und Wild sowie als Ursprung wichtiger medizinischer Wirkstoffe. Und nicht zuletzt ist er ein Ort der Ruhe und Erholung – ein natürlicher Rückzugsraum für Körper und Seele.

Eines wird dabei klar: Der Mensch kann vieles ersetzen oder technisch nachbilden – aber keinen funktionierenden Planeten. Der Wald ist kein Luxus. Er ist Lebensversicherung, Klimaregulator und Wasserreservoir zugleich. Die Ausstellung „Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen greift all diese Aspekte eindrucksvoll auf. Sie beleuchtet die Bedeutung des Waldes für Erde, Klima und Mensch – wissenschaftlich fundiert und zugleich emotional berührend.


Nachrichten - Natur/Umwelt

Kiebitz Projekt GNOR in Rheinland Pfalz. Nach Hessischem Vorbild hat die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V (GNOR) ein 8 Hektar großes Gebiet (entspricht etwa 8 Fußballfelder) mit Elektrozäunen eingezäunt um brütende Kiebitze vor Prädatoren zu schützen und den stark gesunkenen Bestand zu retten. Zusätzlich findet eine Gelege-Überwachung statt. Gab es zu Beginn 4 Brutpaare in dem Gebiet sind es mittlerweile 11 Brutpaare . Da der Kiebitz ein Bodenbrüter ist, war sein Bestand durch Prädatoren stark gefährdet. 06.05.2026


Auf einer Pappel in den Mülheimer Ruhrauen, nahe der Mintarder Straße hat sich jetzt ein Storchenpaar niedergelassen (April 2026) und ein Nest gebaut. Der „Rohbau“ ist fertig und man ist nun bereits beim „Innenausbau“, ein Zeichen, dass sie auch brüten wollen. Offensichtlich ist das Nahrungsangebot an der Ruhr sehr gut.


Giganten der Lüfte: Bartgeier kehren erfolgreich in die Alpen zurück

Eine der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten des europäischen Artenschutzes setzt sich fort: Der Bartgeier kehrt zunehmend in die Alpen zurück.

Im Nationalpark Berchtesgaden wurden 2025 bereits zum fünften Mal junge Bartgeier ausgewildert. Die beiden Jungvögel „Generl“ und „Luisa“ wurden Ende Mai in einer Felsnische im Klausbachtal freigelassen und entwickeln sich laut dem bayerischen Naturschutzverband LBV bislang sehr gut.

Besonders erfreulich: Fünf bereits ausgewilderte Bartgeier aus den vergangenen Jahren wurden zuletzt wieder gemeinsam über den Berchtesgadener Alpen beobachtet. Das zeigt, dass die Tiere ihre neue Heimat annehmen und zunehmend stabile Bestände entstehen.

Seit Beginn des Wiederansiedlungsprojekts wurden allein in Bayern seit 2021 insgesamt zehn junge Bartgeier ausgewildert. Im gesamten Alpenraum läuft das Projekt bereits seit den 1980er Jahren – mit großem Erfolg:

über 230 ausgewilderte Jungvögel – rund 300 Bartgeier im Alpenraum – zahlreiche erfolgreiche Wildbruten

Damit gilt die Rückkehr des einst ausgerotteten Greifvogels als eine der größten Naturschutz-Erfolgsgeschichten Europas.

Der imposante Bartgeier erreicht eine Flügelspannweite von fast drei Metern und ernährt sich überwiegend von Knochen – deshalb wird er auch „Knochenbrecher“ genannt.

Noch vor rund 100 Jahren wurde der Vogel in den Alpen ausgerottet. Heute kreist er wieder über Deutschlands Bergen.

Ein Hoffnungsschimmer – nicht nur für den Artenschutz, sondern auch für alle, die daran zweifelten, dass verlorene Arten in zurückkehren können.

Quelle: BR / LBV / Nationalpark Berchtesgaden.


illegale Vogeljagd in Deutschland. Mäusebussard mit Schrotkugeln abgeschossen


Buckelwal in der Wismarer Bucht – Rettung mit ungewissem Ausgang

Seit Wochen bewegt ein verirrter Buckelwal die Menschen an der Ostseeküste. Das rund zwölf Meter lange Tier wurde zunächst vor Wismar gesichtet und strandete später mehrfach in flachen Gewässern rund um die Insel Poel.

Zwischenzeitlich schien der geschwächte Wal kaum noch eine Überlebenschance zu haben. Experten berichteten von Erschöpfung und Orientierungslosigkeit. Dennoch starteten Helfer eine aufwendige Rettungsaktion: Das Tier wurde mithilfe eines Spezialkahns aufgenommen und soll über Dänemark in Richtung Nordsee gebracht werden. Tierärzte begleiten den Transport. Ob der Wal die lange Reise überlebt, bleibt ungewiss.

Der Fall wirft erneut Fragen auf: Warum verirren sich Meeressäuger immer häufiger in die Ostsee? Wissenschaftler nennen unter anderem Nahrungsmangel, veränderte Wanderbewegungen und die schwierigen Bedingungen in der sauerstoffarmen Ostsee als mögliche Ursachen.

Die Geschichte des Wals zeigt vor allem eines: Selbst in scheinbar ruhigen Küstengewässern gerät das ökologische Gleichgewicht zunehmend unter Druck. Siehe Bericht Tote Zonen in der Ostsee


Die längste Wanderung eines Wolfes haben Forscher der Senkenberg Gesellschaft dür Naturforschung dokumentiert. Wolf GW1909m ist com niedersächsischen Nordhorn bis in die katalanischen Pyrenäen gewandert 1190 Kilometer – Pressemeldung vom 04.März 2024

Raben und Wölfe
Wolf

Das Fossil eines Mikrosauriers wurde in der Fossilienfundstätte Bromacker in Thüringen entdeckt. Er hatte die Größe eines Kugelschreibers. Er ernährte sich von Insekten und hatte kleine Hände zum Graben. Sein Mane: Bromerpeton subcolossus – forschung-und-wissen.de


Lazaras-Taxa – nennt man Tiere die aus dem Fossilienarchiv verschwinden und irgendwann dann doch plötzlich wieder auftauchen. So ist es bei dem Ringelschwanzgleiter , den Forschende jetzt in Neuguinea wiederentdeckten. Er bildet nicht nur eine neue Art, sondern erstellt auch eine neue Gattung der Beuteltiere. Das Tier hat an jeder Hand einen doppelt so langen Finger wie die übrigen. Damit puhlt er Insekten aus den Holzstämmen. Er ist etwa Handflächen groß und galt 6000 Jahre als ausgestorben.


Der Wolgazander ist über diverse Schifffahrtswege in die Gewässer von mittlerweile sechs Bundesländern eingewandert, Der Raubfisch ist aber für unsere heimischen Fische keine Gefahr. Er ist kleiner als der Zander, einem nahen Verwandten und hat keine spitzen Fangzähne. Experten gehen davon aus, dass er bei uns heimisch wird.


Unsere heimischen Hummeln haben einen Trick entwickelt, um sich vor der invasiven asiatischen Hornisse zu schützen. Wird eine Hummel von der Hornisse gegriffen, lässt diese sich fallen, wodurch die Hornisse beim Aufprall auf den Boden den Halt verliert. So kann die Hummel fliehen. Sollte das nicht so richtig funktionieren dreht sich die Hummel auf den Rücken und streckt die Beine und den Stachel nach oben. Die Hornisse kann dann die Hummel nicht packen. 

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Eine  Phantomqualle von der Größe eines Schulbusses wurde vor Argentinien gefilmt. 


Nacktmulle bilden wie die Ameisen Staaten, was bei Säugetieren eher selten der Fall ist. Sie verteilen die Arbeiten wie das Ameisenvolk in reproduktive und nicht reproduktive Tiere. Sie haben sogar eine Königin, die für den Nachwuchs zuständig ist.


https://www.daslebeneinermilchkuh.de/ – Geboren um zu Sterben. Das Leben einer Milchkuh


Der Zitronenfalter produziert ein eigenes Frostschutzmittel und kann so überwintern.


Der Monarchfalter wandert über mehrere Generationen von Mittelamerika nach Nordamerika


Bienenwölfe (eine Bienenart) bilden aus einer Mixtur von 45 Substanzen einen Antibiotikum Cocktail, der ihren Nachwuchs vor Schimmelpilzen mit symbiotischen Bakterien schützt.


Bevor eine Hummel sticht, wirft sie sich auf den Rücken und zeigt dem Angreifer ihren Stachel.


Für die Biene bedeutet der Stich den Tod, weil der Stachel stecken bleibt.


Eine angreifende Wespe stößt Pheromone, einen Duftstoff, aus der ihre Artgenossen ebenfalls aggressiv macht.


Baumziegen gibt es im Süden Marokkos. Sie klettern auf den Arganbaum um die Blätter zu fressen und an den Nüssen zu knabbern.


Obwohl die westliche Sandboa nur 80 cm Lang wird, zählt sie zu den Riesenschlangen


Kurioses bei Vögeln:

Gartenbaumläufer kuscheln sich bei Kälte aneinander um sich zu wärmen


Der Käkäpö ist ein Riesenvogel vor der Küste Neuseelands. Die Papageienart ist flugunfähig und deshalb stark gefährdet. Er kann seinen Feinden nichts entgegensetzen. Eine außergewöhnliche Schutzmaßnahme führte nun dazu, dass sich die Population von 50 auf 236 Tiere steigern konnte. Forscher brachten den Vogel innerhalb der letzten dreißig Jahre auf vorgelagerte, Raubtier freie Inseln. In diesem Jahr (2025) war die Ernte der Lieblingsbeeren des Vogels besonders hoch und die Paarungsbereitschaft extrem stark. So hoffen die Forscher auf Rekordzahlen bei der Population.


Bei der Stunde der Gartenvögel wurden im Schnitt im Jahr 2025  nur noch 28,45 Vöögel pro Garten gezählt. So wenig, wie noch nie in 21 Jahren.


Am 16. Februar 2025 begann ein Seeadlerpaar in der Duisburger Rheinaue mit der Brut. Am 26. März sind drei Junge geschlüpft. Neue Meldung: April 2026 erneut Nachwuchs bei den Seeadlern in Duisburg


Eine junge Pfuhlschnepfe hat den Rekord im Non-Stopp-Flug für Zugvögel aufgestellt. Der fünf Monate alte gesenderte Vogel flog 13.500 Kilometer von Alaska ins australische Tasmanien.


Während der Balz „laufen“ Rothalstaucher kurze Strecken über Wasser. Ihre Rufe klingen wie ein „Wiehern“, weshalb sie auch „Teichhengst“ genannt werden.


Die Feldlerche „steht“ mehrere Minuten während ihres Gesangs in der Luft.


Bartmeisenpaare werden  bereits wenige Wochen nach dem Flügge werden ein Paar und bleiben ein Leben lang zusammen.


Bei Gefahr wendet der Wendehals (daher der Name) seinen Hals mit vorgestrecktem Kopf hin- und her um so eine Schlange zu imitieren.


Der Wanderfalke erreicht im Sturzflug über 300 km/h – und der Turmfalke  ist eigentlich ein Papagei


Vögel teilen ihren Artgenossen mit ,wenn ein Insekt nicht schmeckt. Sie lassen das Insekt fallen  und reiben danach ihren Schnabel durch hin und herbewegen am Boden oder einem Ast ab, so erkennen die anderen Vögel das dieses Insekt nicht schmeckt.


Mangroven und Grünreiher lassen gefangene Insekten an der Wasseroberfläche schwimmen um so Fische anzulocken.


Die älteste bekannte Blaumeise wurde nach der Beringung 11 Jahre und 7 Monate alt. Das Durchschnittsalter beträgt bei Blaumeisen 2,7 Jahre.

Blaumeise
Blaumeise

Der Spruch „sich freuen wie ein Schneekönig“ bezieht sich auf den Gesang des Zaunkönigs im Winter, wo er er trotz Schneefalls noch singt.

der König der Vögel
Zaunkönig

Drosseln nutzen Steine als Untergrund um Schneckengehäuse aufzubrechen. Man nennt es „Drosselschmiede“.


Wenn ein Rotkehlchen die Schwanzfedern auffächert, ist man ihm zu nahe gekommen.

Rohrammer
Rohrammer

Der Name der Stockente rührt daher, das Stockenten teilweise in Bäumen ihre Nester bauen, Stock=Baum.


inklusive der Füße sind die Beine des Mauerseglers nur  10-12 mm  lang. Deshalb lautet der altgriechische Name für den Mauersegler „apus“  ohne Füße.


An heißen Tagen bekoten Weißstörche ihre Beine als Schutz vor der Hitze. Die Feuchtigkeit im Kot bewirkt durch Verdunsten den Entzug von Wärmeenergie aus dem Körper.


Wisdom – heißt „Weisheit“ und ist der Name einer Albatros Dame, die im Alter von mindestens 67 Jahren (entspricht einem Menschenalter von 100 Jahren) noch ein Ei gelegt hat und wohl der älteste Vogel der Welt ist. Wisdom wurde 1957 beringt. Albatrosse brüten frühestens ab einem Alter von fünf Jahren das erste Mal, in der Regel mit acht/neun Jahren.


Im Oktober 2022 hält sich seit vier Wochen ein Fischadler in Mülheim an der Ruhr in den Ruhrauen auf.


Durch spreizen ihrer Rippen bildet die Schmuckbaumnatter „Tragflächen“ womit sie als einzige Schlange von Baum zu Baum fliegen kann.


Der schnellste Flug in der Tierwelt wird nicht von einem Vogel, dem Mauersegler mit 110 km/h gehalten, sondern von einem Säugetier – der brasilianischen Freischwanz – Fledermaus, diese fliegt  160km/h im horizontalen Flug.


In Neuseeland wurde die Lappenfledermaus zum Vogel des Jahres 2021. Das Säugetier schaffte aus die Auswahlliste und gewann.


Erstmals hat ein Kuhreiherpaar im Altmühltal gberütet und Nachwuchs bekommen. Somit gibt es einen neuen Brutvogel in Deutschland.


In Schleswig Holstein ist die Schellente Dank vieler Bruthilfen angekommen und breitet sich weiter aus.


Der Bienenelfe ist der kleinste Vogel der Welt. er wiegt etwa 1,6 Gramm und ist knapp 5 cm groß


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Wiederentdeckt

Nach 170 Jahren wiederentdeckt wurde der Schwarzbraun-Mausdrossling. In Indonesiens Regenwälder entdeckten, fingen und fotografierten die Einwohner eines Dorfes in der Provinz Südkalmantan den Vogel, der seit 170 Jahren nicht mehr gesehen wurde.


Die Schwarznacken-Fasanentaube wurde seit 1882 nicht mehr gesehen. Ein Forscherteam der Cornell University hat nach 140 Jahren jetzt den Nachweis dieses Vogels erbracht. Ihnen gelang auf Fergusson Island auf Papa Neuguinea ein fotografischer Nachweis.


Auf der afrikanischen Inselkette Sao Tomé und Principe haben Wissenschaftler eine neue Eulenart entdeckt. Ihr Name lautet „Otus bikeglia“ und sie wird den Zwergeulen als Art zugeordnet. Auf einem Lebensraum von 15 Quadratkilometern existieren etwa 1000-1500 Tiere


Nordamerika hat in den letzten 10 Jahren ein Viertel der Vögel verloren.


Wenn du wissen möchtest, wann welche Zugögel im Wattenmeer zu finden sind, hier ein An- und Abflugplan aus dem Wattenmeer Besucherzentrum in Cuxhaven

Fahrplan-Wattenmeer_farbig Herunterladen


Kurioses bei Fischen

Mit ausgefalteten Flügeln können Tintenfische in einem Bogen 30 Meter über das Wasser fliegen, dabei sind sie schneller als Usain Bolt.


Der Fliegenfisch erreicht bei 20 Meter/Sekunde eine Entfernung von 300 Metern


Der Segelfisch hält den Rekord beim „übers Wasser fliegen“, Er erreicht mit 30 Meter/Sekunde 110km/h.


Die Emscher-Mündung wurde erfolgreich renaturiert. Pflanzen,Amphibin, Fische, Vögel und Fledermäuse wurden an der Mündung ermittelt


Tag der offenen Tür – NABU Wesel-Bislich

Igel in GefahrVorsicht beim Rasenmähen

April 2024 – Bohrungen vor Borkum gestoppt. DUH klagt erfolgreich

März 2024 – neue Ausstellung im Gasometer über die Schönheit und das Leiden der Ozeane – Planet Ozean

März 2024 – neue Studie der Ruhr Universität Bochum zur Intelligenz der Vögel

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