Bussarde

 Mäusebusard

Buteo buteo

Der Mäusebussard  baut sein Nest in den Bäumen und ist in seinem Gefieder sehr vielseitig. Von einfarbig schwarzbraun gefärbt gibt es ihn auch von gemustert bis weiß. Die Nahrung besteht aus Kleintieren und Mäusen. Der Mäusebussard ist der häufigste Greifvögel in Europa. Er grhört zu den Habichtartigen und hat eine Körperlänge von etwa 55 cm . Die Flügelspannweite beträgt 128 cm. Der relativ kurze Schwanz ist abgerundet. Der schwarze Schnabel wird zum Kopf hin heller und die Augenfarbe geht von grau bis graubraun. Er liebt kleine Waldgebiete und offene Landschaften. Während der Brutzeit verteidigt er das Revier um den Horstbaum. Außerhalb dieser Zeit lebt er aber gerne in kleinen Gruppen. Während der Balz fliegen die Aspiranten in Kreisen, laut rufend, durch die Luft. Der Balzflug endet mit einem Sturzflug zum Nest. Ende März / Anfang April legt das Weibchen  zwei bis drei Eier. Die Brutzeit beträgt etwa fünf Wochen. Nach weiteren sechs bis sieben Wochen werden die Jungen dann flügge, bleiben aber zunächst auf den Ästen der umliegenden Bäume sitzen. Nach dm Ausflug werden sie noch weitere sechs Wochen beim Bettelflug gefüttert. Schließlich such die Jungvögel dann eigene Reviere. Der Mäüsebussard bleibt seinem Partner und dem Revier in der Regel ein Leben lang treu. Die Lebenserwartung liegt bei 26 Jahren.

Bussard

Bussard

Bussard

Wespenbussard

Pernis apivorus

Der Wespenbussard zieht in größerer Anzahl in die afrikanischen Winterquartiere. Auf dem Baum lagernd beobachtet er Wespen in ihrem Nest um dann mit den Füßen die Larven herauszuarbeiten und zu fressen. Die Waben bringt er für die Jungtiere zum Nest. Der Wespenbussard gehört zu den wirbellosen Vögeln und nicht wie man dem Namen entnehmen könnte zu den Bussarden, dieser kommt wohl durch die Ähnlichkeit mit dem Mäusebussard zustande. Der Wespenbussard ist minimal Größer als der Mäusebussard und hat einen längeren Schwanz an dessen Schwanz und Schwungfedern eine breite Endbinde zu sehen ist. Auch der kurze, schwach gebogene Schnabel, für Insektennahrung angepaßt, bildet ein Unterscheidungsmerkmal. Ebenfalls die gelben Augen bilden ein Erkennungsmerkmal. Die Brut besteht in der Regel aus zwei Jungen und beginnt Ende Mai, Anfang Juni. Witterungsverhältnisse und Nesträuber sind der Grund für einen seh geringen Bruterfolg von gerade einmal 0,62 Jungen. Nach fünf Wochen schlüpfen die Jungen und nach weiteren sechs Wochen beginnt der erste Ausflug. Nach zwei Wochen Bettelflug beginnt bereits die Vorbereitung für die Zugzeit die Ende August beginnt

Raufussbussard

Buteo lagopus

Der Raufußbussard überwintert in offener Landschaft auch in Deutschen Regionen. Je nach Anzahl der Gefangenen Beute, die aus Lemmingen und Mäusen besteht, richtet sich der Umfang der Nachkommen. Er nistet auf Felsen oder Bäumen in der Tundra.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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