+ Teichhuhn

Teichhuhn

Teichhuhn

Gallinula chloropus

Die Bewegungen des Teichhuhns im Wasser sind unbeholfener als die des Blässhuhn, da die großen, sehr langen Zehen zwar für das Laufen auf Schwimmblättern und im Schilf geeignet sind, aber nicht für das Schwimmen im Wasser und so sind die ruckartigen Bewegungen noch stärker als beim Blässhuhn zu beobachten. Seine Nahrungssucher erfolgt auch an Land und an schilf- und buschbestandenen Gewässerufern.  Teichhühner brüten bis zu dreimal im Jahr. Einige Tage werden die Jungen gefüttert und dann werden sie im Brutrevier herumgeführt. Das Teichhuhn ist etwas kleiner als ein Rebhuhn und gehört zur Familie der Rallen. Oft bezeichnet man es auch als Teichralle. Männchen und Weibchen sind lediglich in der Größe leicht unterschiedlich. Merkmal ist eine rote Stirnplatte und der rote Schnabel. Die weiße Unterdecke an der Schwanzbefiederung ist ein weiteres Merkmal, sowie eine weiße  Streifung an den Flanken. Die Küken haben am Oberschnabel eine auffallende Wölbung, den sogenannten Eizahn, mit dem sie sich aus dem Ei gepickt haben und der später verschwindet.

 

 

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