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Stunde der Gartenvögel

Zur Stunde der Gartenvögel hatte der NABU am 05. Januar 2018 aufgerufen. Selbstverständlich nahm ich mir die eine Stunde und beobachtet die Umgebung unseres kleinen Gartens, der sich im Essener Vorort Bredeney befindet. Bereits an den Tagen zuvor fragte ich mich ob es an der verhältnismäßig warmen Witterung liegt, dass nur wenige Vögel die Futterstelle nutzten, oder war es das trübe , regnerische Wetter der letzten zwei Wochen? Wie an jedem Tag erschien als erstes „unser“ Rotkehlchen“, der kleine Dicke und das Dünne.

Rotkehlchen
Rotkehlchen

Auch das Amselmännchen, streitet sich meist mit einem Kollegen um das beste Futter, sowie Frau Amsel ließen sich bald blicken. Außerdem erschien ein Eichhörnchen und kletterte flugs ins Futterhaus.

Eichhörnchen
Eichhörnchen im Futterhaus

Nachdem es verschwunden war, verging eine kurze Zeit und zwei Kohlmeisen machten es sich gemütlich. Weinig später erschien dann auch noch die Blaumeise, während auf dem Dach gegenüber eine Elster Ausschau hielt. Auf dem benachbarten Baum gurrte eine Ringeltaube und auf dem Kamin, zwei Häuser weiter saß eine Krähe. Die Stunde neigte sich dem Ende zu und leider hatten sich die Haubenmeise und der Zaunkönig nicht blicken lassen, die zählen ansonsten eigentlich zu den „Stammkunden“. Zu meiner Freude erschien aber noch das Kleiberpärchen und pickte sich rasch einige Körner aus der Futterstelle.

Kleiber
Kohlmeise

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Unterschied: ökologische Landwirtschaft und industrielle Landwirtschaft

– konventionelle Landwirtschaft

– ökologische Landwirtschaft

was versteht man unter konventioneller und ökologischer Landwirtschaft ? Grundsätzlich dient der Begriff der konventionellen Landwirtschaft lediglich der Abgrenzung von der ökologischen Landwirtschaft. In der Vergangenheit und bis heute förderte und fordert der Staat mit Subventionen die konventionelle Landwirtschaft ohne Rücksicht auf Umwelt- und Naturschutz. Jährlich erhält Deutschland aus dem europäischen Agrarhaushalt 6,3 Milliarden Euro . Den dicksten Brocken davon erhalten Landwirte für den Hektar-Ausbau , ohne Raine und Hecken. Nur ein kleines Stück entfällt davon auf Betriebe  für die Bewirtschaftung und Weiterentwicklung des Ökolandanbaus. Die  konventionell betriebenen Landwirtschaften kommen zur Steigerung des Ertrages nicht mit den vier Elementen, Erde,Wasser, Luft und Sonne aus. Sie benötigen dazu für die Äcker Kunstdünger und für die  Pflanzen  Pestizide, beides Verursacher der Zerstörung von  natürlichern Ressourcen. Auf Dauer werden Böden, Grundwasser und die Artenvielfalt zerstört.  Unterschied: ökologische Landwirtschaft und industrielle Landwirtschaft weiterlesen