Küstenseeschwalbe

Küstenseeschwalbe – Sterna paradisaea

Küstenseeschwalbe –  sie brütet am Nordpol und zieht zum Überwintern bis zur Antarktis. Damit hält sie den Weltrekord der Zugvögel. Im Sturzflug fischt sie ihre Nahrung aus dem Wasser. Sie brütet in Kolonien und Feinde werden hart bekämpft und müssen mit heftigen Stichwunden rechnen.

Feinde werden  im Sturzflug attakiert. Der Schnabel ist dunkelrot und der Kopf ist bis unterhalb der Augen dunkel, der Rücken grau. Beim Jungvogel ist die Stirn noch weiß und der Rücken grau geschuppt.

Küstenseeschwalbe
Sterna paradisaea
Flussseeschwalbe –  Sterna hirundo

Die Oberseite der Flußseeschwalbe ist etwas heller grau als bei der Verwandten. Die Flußseeschwalbe hält sich in Küstennähe  und an Binnengewässern auf. Den älteren Vögeln stehen die besten Nistplätze zu. Junge Tiere müssen sich da zurücknehmen. Beide Elternteile wechseln sich bei der Brut ab. Nach der Geburt kümmert sich das Weibchen alleine um die Jungen und das Männchen besorgt Futter. Der Schnabel ist orangerot mit einer schwarzen Spitze und die dunkle Kopfhaube endet auf Augenhöhe. Die Brust ist leicht rosa. wie auch bei der Küstenseeschwalbe ist die Stirn des Jungvogels weiß, der Rücken ist bräunlich geschuppt.

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