Kraniche

Kranich

Kranich – Grus grus –

Kranich – sucht seine Nahrung in Feldern und Wiesen. Der Nestbau erfolgt in Mooren und Feuchtwiesen. In den Überwinterungs Gebieten hält der Kranich sich gerne in großen Kolonien auf. Den Flug in das Winterquartier oder das Brutgebiet machen sie unter ständigem „Trompeten“ in langem , keilförmigen  Kettenflug.

Lange war der Vogel gefährdet. Schutzmaßnahmen sorgten für eine Erholung und heute gibt es in Europa wieder 200000 Exemplare dieses herrlichen Tieres. Berühmt sind die Balztänze der Kraniche. In vielen Ländern gilt er als Glückssymbol. Mit seinen langen Beinen und dem langen Hals gehört er zu den Schreitvögeln

Das Gefieder hat eine hellgraue Färbung, der Kopf und der Hals haben eine schwarz weiße Zeichnung und die Kopfplatte ist rot. Der Schnabel ist lang und keilförmig. An den Brandenburger Seen und in Mecklenburg kann er auch bei uns gesehen werden. Man soll sich dem scheuen Tier nicht auf mehr als  hundert Metern nähern um ihn nicht zu verängstigen. Im Alter von etwa drei Jahren ist das monogam lebende Tier geschlechtsreif. Die Brut besteht aus zwei Eiern, die von beiden Elternteilen bebrütet werden.

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