Goldammer

Emberizia citrinella

der Goldammer                                   

liebt offene Landschaften mit Gebüschen und Hecken. Anfang des Jahres trennen sich die Paare und zunächst zieht  das Männchen los um ein Brutrevier zu besetzen, später verläßt dann auch das Weibchen die überwinternden Vögel. Die Nester , denen sie Reviertreue zollen, werden am Fuß eines Busches gebaut, mit der Folge, dass das Gelege häufig ausgeraubt wird.  Das Gelge besteht aus drei bis fünf Eiern.  Die Jungen werden etwa zwei Wochen bebrütet und ebenso lange ist die Nestlingszeit. Die späteren Bruten werden dann durch die zugewachsenen Büsche besser geschützt. Leuchtend zitronengelb sind Kopf und Unterseite des Männchen.  Auf der braunen Oberseite sind  deutliche Streifen zu sehen und am Schwanz hat er weiße Außenränder. Das Weibchen ist etwas schwächer gefärbt.

der Gimpel

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