Insel Föhr

Urlaube auf Föhr 2009 und 2011

Bei unserem ersten Aufenthalt auf der nordfriesischen Insel Föhr hatten wir eine Wohnung im Süden von Wyk, gelegen an einem kleinen Wald, etwa 15 Minuten zu Fuß zum Südstrand und zwanzig Minuten zur Innenstadt. Wyk ist der Hauptort auf der Insel Föhr.  8500 Einwohner leben auf der nordfriesischen Insel und etwa die Hälfte davon lebt in Wyk mit seinen schönen Friesenhäusern, Cafes, Restaurants, der Uferpromenade und kilometerlangem Strand. Geprägt ist der Ort von feinen Parkanlagen mit exotischen Pflanzen un den schmucke kleinen Friesenhäusern. Imposant ist die Artenvielfalt der hier lebenden Tiere. Im Norden der Insel , in der vom Deich geschützten Marsch, gibt es nur vereinzelt Bauernhöfe, hier weiden Kühe, Pferde und Schafe. Wiesenpieper und Feldlerche sind hier zu finden, ebenso Niederwild wie der Hase, Tauben und Fasane. In den Wäldern leben Rehe, die manchmal bis an den Strand kommen. Ein Erlebnis ist natürlich eine Fahrt mit dem Schiff zu den vorgelagerten Seehundbänken . Der mehrfach ausgezeichnete Ort Nieblum, mit etwa sechzig reetgedeckten Häusern, zählt zu den schönsten Orten Deutschlands. Durch den Ort zieht sich eine Lindenallee . Als Friesendom bezeichnet man die Kirche St. Johannis, die 1240 erstmals erwähnt wurde. Auf dem Friedhof findet man alte Grabsteine der Seeleute, diese erzählen die Geschichte der Seefahrer. In Oldsum gibt es noch eine Mühle. Heute ist die Mühle als Wohnhaus umgebaut. Ein weiterer Ausflug führte uns auf die Nachbarinsel Amrum. Die Insel ist geprägt von wundervollen Dünen und dem größten Strand Europas. Kniepsand , Wald und Heide bieten immer wieder neue Ansichten. Die Aussichtsdüne hat eine Höhe von 32 Metern. Holzstege führen durch die geschütze Dünenlandschaft. Wer die dreihundert Stufen hinauf auf den Leuchtturm unternimmt, wird mit einem herrlichen Blick über die Insel belohnt.

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